Open Air Campaigners

Crackinsel in São Paulo

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Wie vielen von Ihnen wissen, ist São Paulo eine Metropolenstadt mit ungefährt 19 Million Einwohnern, daher haben wir verschiedene Erlebnisse wenn wir in der Stadt dienen. Von Samstag Abend bis Sonntag früh haben wir Evangelisation mit 60 Leuten veranstaltet in Partnerschaft mit örtlichen Gemeinden an einem Platz der „Cracolândia” hieß, was so viel wie Crackinsel heißt. Es ist ein Platz wo Leute auf der Straße leben und Crack 24 Stunden am Tag in kompletter Freiheit verwenden.

Man kann die Drogenhändler sehen wie sie ihre Drogen an die Armen Bettler verkaufen. Ein kleines Steinchen Crack gibt ein Sensationsgefühl für nur 10 Sekunden und ist sehr suchterregend. Daher, nachdem man ein wenig einnimmt, muß man sofort nochmals mehr nehmen. Man sagt hier, dass diese Droge das letzte Leben eines Drogensüchtigen ist. 1 von 3 Leute sterben innerhalb von 5 Jahren nachdem sie mit dieser Droge anfingen. Die Verkäufer „leihen“ auch manchmal die Pfeife aus an Leute, die sich die Droge nicht leisten können.


Da waren viele Leute – ähnlich wie an Plätzen in Indien (viele Leute auf der Straße mit wenig Platz für den Straßenverkehr). Man kann Leute alles Alters sehen, auch manchmal Kinder! Es ist sehr traurig zu sehen, wie Leute in größerer Armut leben, als Tiere! Einige dieser Menschen sind 10-12 Tage wach, ohne zu essen und auch oft ohne Trinken. Wenn sie aber schlafen, kann man sie unmöglich aufwecken.


Es ist sehr schwierig zu denen zu predigen, besonders weil sie unter dem Einfluss der Drogen leiden. Daher geben wir ihnen etwas zu essen, und zu trinken und versuchen Konversation zu machen. Viele von unserem Team haben mit einigen gebetet. Leute sagen, dass sie sich bekehren und verlassen dann den Ort. Manchmal können wir das Resultat Gottes und unserer Arbeit nicht sehen, aber wir haben Zeugenberichte viele Menschen, die diesen Lebensstil verließen und jetzt in den Gottesdienst gehen. Daher können wir den Herrn preisen, dass Er am Wirken ist und uns als Instrumente verwendet!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. August 2011 um 03:52 Uhr

Berichte von Missionseinsätzen!

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Schauen Sie Sich die folgenden Zeugnisse von einem Geschäftsmann, einem Jugendleiter und einer Teenager an, über wie Gott durch ihren Missionseinsatz in Brasilien gewirkt hat!

Ein Geschäftsman, der der Teamleiter war, schreibt uns nach seinem Missionseinsatz (Juli 2011):

Der Besuch im Gefängnis und Waisenheim war sehr beeindruckend für das Team. Renee und Stacia (beide Mütter) war ganz besonders berührt von den Kindern im Waisenheim. Die hätten den ganzen Tag die Kinder lieb haben können!

Die Einsätze auf den Hauptplätzen war gut besucht. Ich habe mindestens 300 Leute bei einigen Straßeneinsätzen gezählt.
Ich bin noch immer sehr erfreut wenn ich an den Mann denke, der auf uns am Hauptpatz in Rio zugekommen ist um uns zu berichten, dass er genau auf diesem Platz vor 4 Jahren war und die Pantomime und das Sketchboard eines anderen OAC Teams gesehen hat. Er hat uns berichtet, dass sich sein Leben total verändert hat, nachdem er die Botschaft des Evangeliums gehört hat! Er ist jetzt aktiv in seiner Gemeinde tätig und ist ein Mentor für andere Männer.
PREIST GOTT für die Frucht dieser Arbeit!

Und dann kam dieser Mann zurück etwa eine Stunde spatter (um uns Wasser zu bringen) und hat gemeinsam mit uns für einen weinenden Mann gebetet, der dachte sein Leben war wertlos. Zu sehen wie dieser Neubekehrte mit dem weinenden Mann sprach, war einfach unglaublich! Gottes Timing ist unglaublich! Ich habe bereits angefangen zu beten um zu sehen, was Gott für mich in Brasilien geplant hat. Robert M.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. August 2011 um 03:56 Uhr Weiterlesen...

Ernte in den Schulen!

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Der Dienst in den Schulen geht weiter, da es ein sehr großes Erntefeld ist in den Städten. Studenten und Schüler alles Alters wurden durch unsere Veranstaltungen erreicht, sowie auch einige Lehrer. In einer Stadt in der Nähe von Campinas (unserem Basisort) hat uns der Direktor erzählt, dass andere Direktoren bereits von uns berichtet haben. Sie haben uns nicht angerufen, da sie unsere Telefonnummer nicht gehabt haben. Man kann also sehen dass Gott alles vorbereitet! Wir sind angekommen, als sie uns gesucht haben!

In einer Veranstaltung als Camila (OAC Mitglied) predigte, haben viele Schüler geweint. Die Lehrer kommen immer zu uns nach den Veranstaltungen und bedanken sich dafür und geben uns die Adressen andere Schulen, die sie kennen und würden sogar einen Termin für uns ausmachen. In einer Veranstaltung weinte eine Schülerin so sehr, und nach der Veranstaltung erzählte sie uns, dass sie sich genau in dieser Situation befand als Camila sie beschrieb. Ihr Vater war Alkoholsüchtig und besuchte auch ein Drogenrehabilitationszentrum. In einer anderen Veranstaltung kam ein Schüler auf mich zu und sagte mir, dass er sehr von der Botschaft bewegt wurde, und er einen großen Fehler in seinem Leben beging und sich ändern möchte. Wir können sehen dass Familien zerstört werden! In einer Schule die wir vor Jahre besuchten, sagte der Direktor zu uns, dass sie das Wort „Familie“ nicht mehr verwenden, als viele der Schüler niemals eine hatten! Als wir darüber sprachen, konnten wir sehen wie die Schüler bewegt waren. Wir führen unseren Dienst fort, weil wir an Gottes Wort glauben und an die Hoffnung des Evangeliums. Zu sehen, dass sich viele Schüler zu Gott zu wenden, ist ein klarer Beweis, dass Gott in ihren Herzen durch diesen Dienst arbeitet.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. August 2011 um 03:53 Uhr

Die Kraft des Evangeliums!

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Wir haben Evangelisationstraining in einer Gemeinde in Campinas, SP gehabt, was wirklich großartig war. Danach, wie wir immer tun, sind wir ins Stadtzentrum gegangen, so dass die Studenten die gelernte Theorie praktisch anwenden könnten. Es war sehr gut! Die Studenten haben eine großartige Arbeit geleistet! An diesem Tag am Hauptplatz, wo wir hunderte für Jesus Christus erreichen können, predigte ich, Bruno – OAC Mitglied, wie ein Mann zu mir kam und mir in die Augen schaute, was mich ein wenig besorgt machte, da ich nicht wusste was er vorhatte. So begann er zu sprechen und weinen und teilte mir mit, dass er zurück zum Herrn kommen möchte. Er sagte, dass der Alkohol ihn zerstört. Daher habe ich der Menschenmenge von ihm berichtet und in diesem Moment hat er sich vor mich hingekniet und Jesus in sein Leben eingeladen. Danach, stand er auf und ich bitt ihn neben mir zu stehen, und die gesamte Menschenmenge war gerüht von dem was sie gerade gesehen hatten und als ich die Einladung fürs Evangelium gemacht habe, beteten viele um Jesus zu erreichen. Ich war sprachlose zu beschreiben wie ich mich in diesem Moment fühlte! Preist den Herrn!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 30. August 2011 um 03:54 Uhr